Gesetzliche Vorgaben Rauchverbote Kanaren


Sonntag, den 20. Juli 2014 um 17:35 Uhr

Tabak-Konzern zu 23 Milliarden Dollar Schadensersatz verurteilt

Wer lügt mehr? Die Tabakindustrie die behauptet die gesundheitlichen Gefahren des rauchens nicht zu kennen oder der oder Raucher bzw. die Raucherin die das selbe behauptet?

Der US-Tabakkonzern RJ Reynolds Tobacco wurde verurteilt, diese horrende Schadensersatzleitung zu zahlen. Der zweitgrößte US-Tabakkonzern soll diese Zahlung als Schadensersatz an den Staat zahlen. Der an Lungenkrebs gestorbene Raucher hat den Konzernchefs geglaubt hat das Rauchen nicht schädlich sei. 

An die Witwe des amerikanischen Rauchers soll de RJ Reynolds 16,8 Millonen Dollar zahlen.

 

Witwe erhält 16,8 Millionen
 
Rauchverbot in Spanien 2011 – eine Erfolgsgeschichte
Dienstag, den 12. April 2011 um 21:29 Uhr

21.000 neue Stellen trotz 4 % Umsatzrückgang

Das spanische Statistikinstitut sowie das Arbeitsministerium in Madrid melden 21.000 zusätzliche Beschäftigte in der Hotellerie und Gastronomie. Und das obwohl der Umsatz um 4% von 2009 auf 2010 geschrumpft ist.

Ob das wirklich bedeutet, dass es keine negativen Folgen für das dort beschäftigte Personal hat ist fraglich.  Sonderfaktoren wie Teilzeit oder Saisonbeschäftigungen wurden nicht untersucht. Bereits in 2009 ging der Umsatz um 4,1 % zurück.

Seit dem Inkrafttreten des Rauchverbotes im Januar soll der Zigarettenabsatz um satte 32 % abgenommen haben. Ebenfalls schätzen die Gesundheitsbehörden das in diesem Jahr 10%, also 4 Millionen Personen mit dem Rauchen aufhören.

Zur Erklärung

Am 2. Januar 2011 trat das neue spanische Anti-Tabakgesetz in Kraft und hat das Raucher in die eigenen vier Wände oder an die frische Luft verbannen, denn das Gesetz verbietet das Rauchen in allen öffentlichen Räumen.
 
Rauchverbot in Spanien wurde 1265 mal kontrolliert
Dienstag, den 08. Februar 2011 um 09:30 Uhr

22 Anzeigen gegen Rauchverbotssünder auf den Balearen.

Nachdem das spanische Rauchverbot bereits seit einem Monat auf Mallorca in Kraft ist, hat die Gesundheitsbehörde der Balearen eine erste Bilanz gezogen. Es habe lediglich 22 Anzeigen gegeben, die meisten davon auf Mallorca, sagte die Leiterin Margalida Buades am Dienstag (1.2.). 70 Prozent der Anzeigen seien in Bars und Restaurants erstattet worden, der Rest am Arbeitsplatz oder in Einkaufszentren.

Auf Mallorca wurde das Rauchverbot 828 mal kontrolliert.

Die Behörde hat laut Frau Buades insgesamt 1.265 Inspektionen durchgeführt, ohne Sanktionen zu verhängen - 828 auf Mallorca, 223 auf Ibiza und Formentera sowie 214 auf Menorca. Bei 57 Prozent seien keine Verstöße gegen das Gesetz festgestellt worden, bei 41 Prozent leichte Verstöße wie etwa fehlende Beschilderung. Man habe sich in dieser ersten Phase darauf beschränkt, "zu informieren", so Buades. Insgesamt sei man zufrieden mit der ersten Bilanz nach einem Monat.

Quelle Mallorca online

 
Steuererhöhungen auf den Kanaren ab 2011 beschlossen
Mittwoch, den 19. Januar 2011 um 08:04 Uhr

Steuererhöhungen auf den Kanaren ab 2011 beschlossen


Die kanarische Regierung hat, so berichten verschiedene Zeitungen,  am 17.01.2011 ein Gesetz zur Erhöhung der Tabaksteuer beschlossen. Da die Kanarischen Inseln, nach wie vor, eine Sonderstellung in der Europäischen Union haben, können sie die Höhe der Tabaksteuer selber festlegen.


Die Zigarettenpreise sollen um 12 – 15 Cent je Schachtel steigen. Bei den durchweg noch günstigen Zigarettenpreisen auf den kanarischen Inseln, ist das zwar nicht viel, bedeutet aber Mehreinnamen von ca. 8 Millionen Euro je Jahr.  Das erhofft sich der Minister für Wirtschaft, Jorge Rodriguez.

 
Am Strand darf geraucht werden - Rauchverbot in Spanien 2011
Donnerstag, den 06. Januar 2011 um 22:14 Uhr
Das neue antiraucher Gesetz, es glid in Spanien ab Januar 2011, es ist eines der strengsten Rauchverbote der Welt.  Die neuen strengen Einschränkungen für Raucher in Spanien betreffen auch viele Touristen.

Grundsätzlich darf jetzt in allen öffentlichen Innenräumen in Spanien ab Januar 2011 nicht mehr geraucht werden.

Das gilt laut dem Gesetzestext für Kneipen genauso wie für Restaurants oder Diskotheken. Raucherzonen gibt es dort nicht mehr - wer qualmen will, muss vor die Tür.

Am Strand und in Strandbars im Freien sowie in Terrassenlokalen greift das Verbot dagegen nicht.

Auf den spanischen Flughäfen konnte bislang noch in Raucherkabinen geraucht werden - die gibt es nun nicht mehr.

Auf Bahnhöfen und in Zügen galt schon zuvor ein Rauchverbot.

Hotels dürfen höchstens 30 Prozent der Zimmer für Raucher reservieren. Es müssen aber immer dieselben Zimmer sein - so dass Nichtraucher sicher sein können, nicht in einem Raum zu übernachten, in dem vor kurzem noch geraucht wurde.

In Innenhöfen von Hotels darf gar nicht geraucht werden.

Rauchen im Freien ist auf Kinderspielplätzen, Schulhöfen sowie in den Außenbereichen von Krankenhäusern und Schulen verboten. Das neue Gesetz, das als eines der strengsten Rauchverbote der Welt gilt, ist am 2. Januar in Kraft getreten.
 
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