Sonntag, den 20. Juli 2014 um 17:35 Uhr

Tabak-Konzern zu 23 Milliarden Dollar Schadensersatz verurteilt

Wer lügt mehr? Die Tabakindustrie die behauptet die gesundheitlichen Gefahren des rauchens nicht zu kennen oder der oder Raucher bzw. die Raucherin die das selbe behauptet?

Der US-Tabakkonzern RJ Reynolds Tobacco wurde verurteilt, diese horrende Schadensersatzleitung zu zahlen. Der zweitgrößte US-Tabakkonzern soll diese Zahlung als Schadensersatz an den Staat zahlen. Der an Lungenkrebs gestorbene Raucher hat den Konzernchefs geglaubt hat das Rauchen nicht schädlich sei. 

An die Witwe des amerikanischen Rauchers soll de RJ Reynolds 16,8 Millonen Dollar zahlen.

 

 

Natürlich wird der US-Tabakkonzern Reynolds Berufung einlegen. Das wird sicher dazu führen das die Strafhöhe verringert wird. Aber, an einen Freispruch ist nicht zu denken. Schließlich konnte nachgewiesen werden das mehrere Konzernchefs, wieder besseren Wissens, vor einen US Jury ausgesagt hatte, dass ihnen keine gesundheitlichen Risiken beim Rauchen bekannt sein. Das war gelogen.

Dennoch, eine Raucher der raucht weis was er tut. Er genießt und schädigt seine Gesundheit. Wer nachher sagt, dass er das nicht gewusst habe, lügt auch.

C. Zigarettenpreise Kanaren